Geld sparen im Alltag: 21 Tipps, die wirklich helfen

Weißt du was, dieser Blogbeitrag braucht keine lange Einleitung. Denn du bist nur wegen des Geldes hier.

Kann ich dir nicht verübeln. Sparen wollen wir schließlich alle. Am besten so schnell wie möglich und richtig viel.

Bloß verzichten wollen wir dabei auf nichts. Denn der Spartipp, auf die Kugel Eis oder die Bio-Milch zu verzichten… na, den kann sich der Tippgeber sonst wo hin stecken, oder?!

Ich habe deshalb meine 21 besten Tipps zusammen getragen, wie stressfrei Geld sparen im Alltag wirklich geht. Mit schnellen Effekten und ohne Frust, weil du plötzlich das Gefühl hast, du sollst nur noch von Kartoffeln leben.

Geld sparen im Alltag: neuer Blick auf Konsum

Wenn du mich schon kennst, dann weißt du, dass es bei mir weniger um Geld sparen an sich geht, sondern um einen neuen Blick auf Konsum. Schließlich wird uns an jeder Straßenecke (oder Internet-Ecke) suggeriert, dass wir kaufen-kaufen-kaufen müssen. Um glücklich zu sein. Um erfolgreich zu sein. Um ein schönes und sauberes Zuhause zu haben.

Geld sparen im Alltag heißt für mich auch, meinen alltäglichen Konsum zu hinterfragen und neu zu denken. Behalte das doch im Hinterkopf, wenn du diesen Artikel liest.

Inhaltsverzeichnis

Geld sparen im Haushalt

1. Stelle wo möglich auf Mehrweg-Produkte um

Küchenrolle, Allzweck-Feuchttücher, Einweg-Bodentücher. Ich gebe zu, sie sind praktisch, weil schnell zur Hand. Aber sie lassen sich auch durch eine Flasche Allzweckreiniger und einen wiederverwendbarenPutzlappen ersetzen.

Eine Packung Küchenrolle (4 Stück) kostet bei dm 2,85€, 100 Feuchttücher kosten 2,15€.

Dahingegen kostet eine Flasche Marken-Allzweckreiniger in der Sprühflasche 2,45€ und die Packung Putztücher (6 Stück) 0,95€. Die Anschaffung ist unwesentlich teurer, aber du kannst sie viel länger verwenden.

Bonus: Du verursachst weniger Müll!

2. Verwende alte Kleidung als Putzlappen, statt spezielle Reinigungstücher zu kaufen.

Hat schon Oma so gemacht und macht total Sinn. Putzlappen, die ich zum wöchentlichen Abwischen verwende, sind bei mir aus alten T-Shirt oder Geschirrtüchern.

Klar, in meiner offenen Küche habe ich schönere, die kann ja jeder sehen. Aber für das, was sowieso wieder in der Abstellkammer verschwindet, ist das eine günstige und nachhaltige Alternative.

3. Mische deine eigenen Putzmittel aus Konzentraten

Das ist ein Hack, der über einen langen Zeitraum sehr viel Geld spart. Erinnerst du dich an den Allzweckreiniger in der Sprühflasche für 2,45€ für 500ml aus dem ersten Tipp?

In Sprühflaschen ist ein Konzentrat mit Wasser vermischt, damit es sprühfähig ist. Du zahlst also ziemlich viel für Wasser.

Mein Tipp: Kaufe das Konzentrat und mische es nach deinen Bedürfnissen mit Wasser. Das Konzentrat der gleichen Marke mit dem gleichen Duft kostet 1,99€ für 750ml.

Nehmen wir einmal an, dass du in einer Sprühflasche 100 ml mit 400ml Wasser vermischst. Dann kannst du die Sprühflasche 7 ½ mal füllen. Für 1,99€. Kaufst du die vorgefertigte Sprühflasche, zahlst du 18,37€!!!

Ich weiß.. krass, oder?

Und das nur dafür, dass du selbst Wasser einfüllst.

Nie wieder pleite!

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4. Verwende nicht zu viele unterschiedliche Putzmittel

Wer vor dem Regal mit Putzmitteln in der Drogerie steht, muss sich doch manchmal einfach fragen, was mit der Menschheit los ist, oder?

Ok, ne Sinnkrise ist hier jetzt nicht angebracht, dafür aber ein wichtiger Hinweis:

Du brauchst nicht für jedes Eck und jedes Möbelstück ein eigenes Putzmittel. Ich weiß, es gibt extra Mittel für den Kühlschrank, die Gartenmöbel und wahrscheinlich auch die Waschbeckenunterseite.

Aber du brauchst maximal:

  • Einen Allzweckreiniger für Küche, unempfindliche Oberflächen und Fliesen
  • Einen Kalkentferner für Bad und Küche
  • Einen Backofenreiniger
  • Einen Toilettenreiniger
  • Zitronensäure

Und wenn du Parkett oder Echtholzmöbel hast, noch ne Parkettpflege und vielleicht ne Holzbutter.

Jepp, that’s it. Alles andere ist Geldverschwendung. Denn du kannst auch mit deinem Allzweckreinigerdeinen Kühlschrank auswischen. Und die Gartenmöbel. Und deine Ikea-Möbel.

Mit Zitronensäure kannst du außerdem Spülmaschine, Waschmaschine und Wasserkocher super entkalken. Du brauchst nämlich nicht für jedes Gerät ein extra Mittelchen!

5. Trinke verd**** nochmal Leitungswasser

Hier werde ich fast ausfällig, weil es einer meiner größten Aufreger ist.

Dass wir Wasser in Flaschen verpackt kaufen, ist wahrscheinlich der größte Marketing-Coup des 20. Jahrhunderts.

Leitungswasser ist nämlich in Deutschland teilweise strenger kontrolliert als Mineralwasser. Studien zeigen außerdem, dass der Mineralgehalt in Leitungswasser oft höher ist als in Mineralwasser. Wer sich weiter informieren will, der findet Links zu interessanten Artikel am Ende.

Uns interessiert hier aber vor allem, wie viel Geld wir damit sparen. Und das ist ziemlich viel. Denn ein Liter Leitungswasser kostet in Deutschland im Schnitt 0,2 Cent. Ein Liter aus der Flasche hingegen kostet zwischen 19 Cent und 50 Cent!

Für 1 Euro bekomme ich also 500l Leitungswasser. Aber nur 2 bis 5 Flaschen Mineralwassser! (Quelle)

Die Zahlen lasse ich jetzt einfach mal so stehen.

6. Kaufe Produkte in großen Mengen, um Mengenrabatte zu erhalten.

Dass es sich lohnt, beim Einkaufen auf den Kilopreis zu achten, weißt du bestimmt schon.

Aber wusstest du, wie viel du sparen kannst, wenn du Großpackungen kaufst?

Gerade bei Produkten, die gut lagerbar sind, kann das richtig viel Sinn machen. Also zum Beispiel Müsli, Reis, Nudeln.

Achte einmal darauf, wie viel 500g, 1 kg oder 2 kg deines Lieblings-Müslis kosten. Großpackungen kann man außerdem oft im Internet bestellen.

7. Kaufe Markenprodukte im Angebot oder nutze Gutscheine, um Geld zu sparen.

Ich liebe Feta-Käse. Beim Grillen, als Salat mit Gurken und Tomaten, auf Nudeln.

Oft schmecken Eigenmarken oder günstigere Alternativen von Produkten ja genauso gut. Aber bei Feta ist das einfach nicht der Fall.

Da muss es der richtige sein. Der kostet dann aber leider meist 2,99€. Im Angebot aber 1,59€. Und dann schlage ich zu.

„Eins für jetzt, zwei für später“ ist da mein Motto.

Das gilt für alle guten Angebote, denn dann kaufe ich auf Vorrat.

8. Verwende Haushaltsgeräte und Elektronik so lange wie möglich und repariere, was geht

Wir denken, das sollte selbstverständlich sein, aber wir wissen auch, das ist es nicht. Wir kaufen ne neue Kaffeemaschine, weil sie nicht mehr zu unserer Küche passt und wir schließlich jeden Morgen für Instagram ne Story von deinem Morning Coffee machen. Wir brauchen ein neues Handy, damit es eine bessere Kamera hat, als wären wir Profi-Fotografen.

Elektrogeräte sind zur Wegwerfware geworden. Daran ist nicht nur die Verbraucher*in Schuld. Immer kurzlebigere Produkte führen dazu. Aber wir haben trotzdem eine Verantwortung.

Wer seine Geräte gut pflegt, hat sie länger.

Wer zumindest ein bisschen reparieren kann, spart Geld.

Dein Wasserkocher ist nicht kaputt. Du musst ihn nur entkalken (und zwar mit Zitronensäure).

Dein Staubsauger ist nicht kaputt. Du musst nur für ein paar Euro neue Filter kaufen!

Geld sparen beim Einkaufen & Shopping

9. Tausche Bücher mit Freund*innen, nutze die Bibliothek oder offene Bücherschränke

Ich kann’s gut verstehen: so ein schönes Bücherregal hat einfach was. Bücher, die uns viel bedeuten, wollen wir bei uns haben.

Bibliotheken sind eine Lesefutterquelle, die irgendwie stiefmütterlich behandelt wird.

Ich meine, du bekommst für ein paar Euro im Jahr Zugang zu unendlich vielen Bücher!

Das ist doch einfach traumhaft, oder?

Bevor du also das nächste Selbsthilfebuch kaufst, dass du dann mit ein bisschen schlechtem Gewissen auf den Stapel mit den sieben anderen ungelesenen Büchern legst, statte doch mal deine Bücherei einen Besuch ab.

Was ich auch liebe: die öffentlichen Bücherschränke, bei denen du Bücher mitnehmen kannst. Kostenlos. Solche Schränke (manchmal sind es alte Telefonzellen) gibt es immer mehr.

Übrigens ist Bücher hinbringen dann Ehrensache!

10. Kaufe Gebrauchtwaren, z.B. Kleidung oder Möbel, anstatt neue Artikel zu kaufen.

Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Tipp mit aufnehmen soll. Eigentlich sollten ebay-Kleinanzeigen, Vinted & Co. Teil deines Spar-Repertoires sein.

Aber vielleicht brauchst du einen kleinen Reminder… Also:

Erst checken, ob du etwas gebraucht kaufen kannst, bevor du es neu kaufst.

Ende der Diskussion 😉

11. Verwende DIY-Methoden, um deine Kleidung zu reparieren oder anzupassen, anstatt sie wegzuwerfen.

Löcher stopfen, Risse nähen, die Jeans nochmal färben.

Klingt auch nach Oma?

Ist mir egal. Mache ich nämlich regelmäßig.

Das meiste habe ich mir selbstbeigebracht und es ist echt kein Hexenwerk.

Außerdem ist es ein schönes Beispiel für Geld sparen UND nachhaltig sein.

12. Kauf dir selbst Gutscheine

Ich habe dir oben versprochen, dass du auf nichts verzichten muss, was dein Leben reich macht.

Der morgentliche Capuccino in der italienischen Bar um die Ecke, ein neuer Nagellack oder der Gang zu Depot – kleine Dinge, die uns glücklich machen. Die aber auch ziemlich aufs Budget schlagen können. Vor allem, wenn wir keinen Überblick haben, wie viel wir dafür tatsächlich ausgeben.

Das Problem können wir ganz einfach lösen! Und zwar mit Gutscheinkarten.

Die Idee: du kaufst dir selbst einen Gutschein mit dem Betrag, den du zum Beispiel für deinen Cappuccino im Monat ausgeben willst. Dann zahlst du so lange mit dem Gutschein, bis du dein Budget aufgebraucht hast.

Der Vorteil: du siehst beim Bezahlen, wie viel du noch übrig hast und du verhinderst, dass du mehr ausgibst, als geplant.

13. Übermäßiger Kauf von Make-Up und Beautyprodukten

Ich sag’s, wie es ist: du brauchst keine 38 Nagellacke in Rot. Du brauchst keine 14 Parfums. Und keine 7 Liedschattenpaletten.

Ich weiß, in dem Moment, in dem du das kaufst, setzt ein kurzes Glücksgefühl ein. „Das gönn ich mir jetzt“. „Heute war eh schon so ein sche*ß Tag“.

Aber dann setzt das schlechte Gewissen ein, stimmt’s?

Eine Studie von Stylebook ergab in 2021, dass Frauen zwischen 16 und 39 Jahre erschreckend viel Geld für Kosmetik ausgeben. 24% geben nämlich zwischen 20 und 50€ pro Monat aus, 21% geben zwschen 50 und 100€ aus. PRO MONAT. (Quelle)

Klar, du liest jetzt nicht nur diesen Blogbeitrag und bist Patriarchat, Kapitalismus und unerreichbare Social Media Beauty Standards los.

Aber vielleicht ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, ob vielleicht drei rote Nagellacke ausreichen. Und ein Parfum. Und eine Liedschattenpalette.

Dein Geldbeutel wird es dir danken.

14. Amazon Market Place

Auf Amazon Market Place bekommst du viele Dinge günstiger, weil zum Beispiel die Verpackung beschädigt ist oder schon einmal geöffnet war.

Bis jetzt hatten mein Mann und ich immer Glück dort. Wir haben z.B. unseren Ofen dort für die Hälfte des Preisesbekommen, weil der Karton gerissen war.

Es lohnt sich wirklich, vor der Bestellung kurz nachzuschauen, ob es das Produkt auch auf Marketplace gibt.

15. Aufbrauch-Challenges machen

Schnell Geld sparen? Geht am besten, indem du eine Aufbrauch-Challenge machst. Nimm dir z.B. deine Vorratskammer vor und setze dir die Challenge, jede Woche nur 25€ pro Person für frische Lebensmittel auszugeben.

Gekocht wird dann nur mit Vorräten.

Neben Geld sparen ist auch der Vorteil, dass du deine Schränke neu ordnest und das Ablaufdatum checkst und somit Lebensmittelverschwendung verhinderst.

Geld sparen in der Freizeit

16. Verkaufe alte Bücher, Kleidung oder Elektronikartikel, die du nicht mehr benötigst.

Bücher kannst du ganz einfach über Momox oder Rebuy verkaufen, Kleidung über Vinted und über ebay Kleinanzeigen einfach alles. Damit kannst du dir nicht nur ein paar Euro dazuverdienen und in die Urlaubskassestecken.

Du trägst auch zu einem besseren Kreislauf von Produkten bei. Und zu einer aufgeräumten Wohnung 😉

17. Kaufe keine Reisegrößen mehr

Es steht bald mal wieder ein Städtetrip an? Dann bitte keine dieser super-praktischen, aber leider sehr teuren Reisegrößen kaufen. Da zahlst du nämlich richtig drauf.

Besser: Du kannst dir in der Drogerie leere Fläschchen in Flugzeuggröße oder größer kaufen. Dann füllst du dir jeweils ab, was du brauchst.

Das mache ich übrigens auch mit Desinfektionsgel & Co in der Handtasche. Ich fülle einfach nach, anstatt immer wieder neu zu kaufen.

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18. Zeitschriften müssen nicht sein

Ich weiß, hier scheiden sich die Geister. Ich bin Team Keine Zeitschriften. Für etwas bezahlen, das ich in einer Stunde lese und dann wegwerfe?

Das ist weder gut für meinen Geldbeutel noch für die Umwelt.

Brauche ich Inspiration, gehe ich auf Pinterest. Gibt es einen Artikel, den ich unbedingt lesen will, dann kaufe ich mir die digitale Ausgabe.

19. Reduziere deine Abos

Nein, ich will dir nicht Netflix wegnehmen. Ich könnte auch nicht ohne. Aber ich stelle mal vorsichtig die Frage, ob du wirklich Netflix, Disney, Prime und Sky brauchst. Oder ob du wirklich so oft Spotify hörst, dass du die 10€ dafür zahlen willst, keine Werbung zu hören.

Abos sind nämlich sneeky! Sie häufen sich so mir nichts dir nichts an und wir tun gut daran, immer mal wieder zu überprüfen, ob wir sie tatsächlich noch benötigen.

20. Weniger Newsletter

Die Rechnung ist ganz einfach: weniger Newsletter heißt weniger Versuchung. Denn jedes Mal, wenn wir per Email ein SUPERTOLLES ANGEBOT NUR JETZT SOFORT KAUFEN erhalten, wollen wir genau das tun: Kaufen. Haben. Befriedigung.

Also warum nimmst du dir nicht jetzt gleich 15 Minuten Zeit und sortierst in deinem Postfach aus?

Was du nicht weißt, macht dich nicht heiß. Und dein Konto nicht leer.

21. Weniger Social Media

Instagram made me buy it. Schon mal gehört? Oder gesagt? In den sozialen Medien werden wir ständig bewusst und unbewusst mit Werbung konfrontiert.

Außerdem wollen wir ständig den vermeintlich schönen und reichen Influencern nacheifern, steigen auf immer neue Trends auf und geben dementsprechend mehr Geld aus.

Das fängt bei Mode an, geht über bestimmte Lebensmittel, die in sind (hallo, Avocado-Toast) und endet mit der Einrichtung deiner Wohnung (Minimalismus & Co).

Ganz zu schweigen davon, dass wir mehr Geld für Schönheitsprodukte ausgeben, weil wir einer unerreichbaren Normschönheit nacheifern wollen. Außerdem müssen wir oft ins Restaurant, um unser Essen fotografieren zu können und bestimmte Reiseziele angehen, damit wir das posten können.

Makes you feel like shit, right?

Ich könnte ewig darüber sprechen, was zu viel Social Media Konsum mit mir macht. Die Auswirkungen auf die Psyche werden immer mehr erforscht.

Also reduziere deine Social Media Zeit nicht nur für deinen Geldbeutel, sondern einfach für dich und deinen Seelenfrieden!

Geld sparen im Alltag: das kannst du noch tun

Das Beste, was du machen kannst, ist immer wieder deinen Umgang mit Geld zu reflektieren und deine Ausgaben zu hinterfragen.

Wer nämlich seine Ausgaben genau kennt, spart am meisten.

Nutze dafür einfach den Ausgaben-Check:

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Hier ist noch der Link zu den Infos über Leitungswasser in Deutschland: https://utopia.de/stiftung-warentest-leitungswasser-mineralwasser-26788/

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Hey, ich bin Nelly

Faule Millenial, wütende Feministin, leidenschaftliche Kuchenbäckerin, im Herzen französische Italienerin – und deine Money Mentorin.​

Ich zeige dir, wie du mit Hilfe von zielgerichtetem Money Management die Balance zwischen „hier und jetzt genießen“ und „für später sparen“ findest und bewusster konsumierst.

Mein Ziel ist es, dass du mit deinen Finanzen dein Abenteuer-Bauchkribbeln-Erdbeereis-Leben aufbaust, während du entspannt und ganz nebenbei deine Finanzen immer im Blick hast.

Für mehr Freiheit, Unabhängigkeit und Leichtigkeit!

Ein Reiches Leben eben.

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